Luftballons in verschiedenen Farben

1.000 Wege

Kurzfilm

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Freizeit und Wohnen bei alpha nova

Wir stehen für Pioniergeist und entwickeln unsere Angebote ständig weiter – so auch im Freizeit- und Wohnbereich. Im Kurzfilm „1.000 Wege“ erzählen unsere Kundinnen und Kunden, wie es ihnen mit unseren Dienstleistungen geht.

Fünf Dienstleistungen von alpha nova stehen im Mittelpunkt dieses Kurzfilms:

  • Teilzeitbetreutes Wohnen mit psychischer Beeinträchtigung
  • HERMI Seniorinnen- und Seniorenbegleitung
  • Budget_plus – ein Pilotprojekt
  • Inklusive Wohngemeinschaften
  • Wohnassistenz

Die Kamera begleitet sechs Kundinnen und Kunden aus diesen Bereichen in ihrem Alltag: Sie zeigt ihre Herausforderungen und wie alpha nova sie dabei unterstützt, diese zu bewältigen. Das Setting für den Kurzfilm war eine inszenierte Party, die vor der Coronazeit stattgefunden hat. Der Kurzfilm wurde vom alpha nova Medienbüro gestaltet.

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Menschen mit und ohne Behinderungen gestalten gemeinsam Image-Filme für Firmen, eine monatliche Sendung auf „Radio Helsinki“ („Unerhört. Radio ohne Barrieren“) sowie das alle zwei Monate erscheinende Printmagazin „Yolo“.

Zum Filmteam

Das alpha nova Medienbüro ist ein inklusives Medienprojekt, organisiert vom sozialen Träger „alpha nova Betriebsgesellschaft mbH“, finanziert vom Land Steiermark.

asdasd

Bislang hat immer alles gut geklappt. „Das Pfadfinderzentrum in Leibnitz ist barrierefrei und auch im freien Gelände ist es mit dem Rolli gut gegangen“, erzählt Lukas Schuster. „Ich finde es wichtig, sich etwas zu trauen und Neues auszuprobieren.“ Ausprobiert hat er in den letzten Jahren einiges: „Das Zelt aufbauen haben wir anfangs nur unter massiver Anleitung geschafft“, lacht er. „Und am offenen Feuer kochen ist auch jedes Mal spannend.“ Was ihn außerdem beeindruckt: „Man merkt, dass die Pfadfinder zusammenhalten – da kann man echt was lernen. Das ist auch ein Grund, warum ich so gerne dabei bin.“ Das wiederum freut Reinhold Wagner als Leiter des Inklusiven Wohnverbunds von alpha nova. „Unser Ansatz ist, vorhandene soziale Strukturen zu nutzen und unsere Bewohnerinnen und Bewohner dafür zu motivieren. Denn dann kommen wir bei der Inklusion einen Schritt weiter.“

Test

Das findet auch Reinhold Wagner – Leiter des Inklusiven Wohnverbunds bei alpha nova – gut. „Menschen mit Beeinträchtigungen bewegen sich meistens in einem eigenen Netzwerk. Bei solchen Unternehmungen docken sie direkt an die ‚normale‘ Gesellschaft an. Das Pfadi-Lager ist deshalb ein Glücksfall, Inklusion wird dort tatsächlich gelebt.“ Das bestätigt auch Lukas Schuster: „Die Pfadfinder haben sich voll und ganz auf uns eingelassen, wir waren willkommen. Geholfen hat dabei auch, dass sie vorher bei uns in der Inklusiven Wohngemeinschaft waren. Wir haben gemeinsam besprochen, welche Bedingungen wir brauchen und wo es schwierig werden könnte.“

Das findet auch Reinhold Wagner – Leiter des Inklusiven Wohnverbunds bei alpha nova – gut. „Menschen mit Beeinträchtigungen bewegen sich meistens in einem eigenen Netzwerk. Bei solchen Unternehmungen docken sie direkt an die ‚normale‘ Gesellschaft an. Das Pfadi-Lager ist deshalb ein Glücksfall, Inklusion wird dort tatsächlich gelebt.“ Das bestätigt auch Lukas Schuster: „Die Pfadfinder haben sich voll und ganz auf uns eingelassen, wir waren willkommen. Geholfen hat dabei auch, dass sie vorher bei uns in der Inklusiven Wohngemeinschaft waren. Wir haben gemeinsam besprochen, welche Bedingungen wir brauchen und wo es schwierig werden könnte.“