30 Jahre Standort Kalsdorf
Ein Fest der Begegnung
Gemeinsam feiern und zurückblicken
Seit 30 Jahren ist der Standort Kalsdorf ein Ort der Unterstützung, Begegnung und Vielfalt. Bei der Jubiläumsfeier wurde nicht nur gefeiert, sondern auch Danke gesagt – an alle Menschen, die das Haus prägen. Gleichzeitig richtete sich der Blick voller Zuversicht in die Zukunft.
Am 18. September öffnete unser Standort in Kalsdorf die Türen, um 30 Jahre voller Geschichten, Begegnungen und Entwicklungen zu feiern. Es war ein Tag, getragen von Lachen, Dankbarkeit und einem Gefühl der Verbundenheit. Kabarettist Josef Promitzer sorgte für viele heitere Momente, während beim Buffet und in Gesprächen Erinnerungen geteilt und neue Kontakte geknüpft wurden.
Ein Ort, der trägt
Die Beratungsstelle Kalsdorf ist seit vielen Jahren ein fester Anker für Menschen, die in schwierigen Situationen Halt suchen. Wer mit Beziehungsfragen ringt, in familiären Konflikten steckt oder rechtliche Beratung braucht, findet hier Unterstützung – kostenlos, vertraulich und mit Herz. Neben der Beratungsstelle ist auch das Wohnhaus Kalsdorf seit drei Jahrzehnten ein Ort, an dem Menschen mit Behinderungen Teilhabe und Gemeinschaft erleben.
Drei Jahrzehnte gelebte Unterstützung
Seit der Gründung 1995 ist Kalsdorf stetig gewachsen. Heute sind hier 38 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig, die Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen begleiten – von der Frühförderung bis hin zur mobilen Assistenz. Viele Gäste der Jubiläumsfeier erzählten, wie sehr sie die Offenheit und Wärme des Hauses schätzen und wie wichtig es ist, eine solche Anlaufstelle in der Region zu haben. Das Jubiläum war nicht nur ein Rückblick, sondern auch ein Dank an alle Fördergeber:innen, Partner:innen und Menschen, die Kalsdorf über die Jahre geprägt haben.



Ein Fest der Begegnung
Die Gestaltung des Gebäudes war Teamarbeit: Martina Berger und Andreas Pirker aus dem Facilitymanagement haben gemeinsam mit einer Innenarchitektin jedes Detail durchdacht – von der Farbauswahl bis zur Möblierung. Ruhige Töne, ergonomische Arbeitsplätze, Begegnungsräume mit Atmosphäre. Auch technisch wurde mitgedacht: Die sogenannte Betonkernaktivierung sorgt effizient für angenehme Temperaturen, im Sommer wie im Winter. Orte, die für alle zugänglich sind und zum Austausch anregen.
Ein Jahr später zeigt sich: Dieser Ort lebt. Der Schritt nach Reininghaus war richtig – für uns und für das, wofür wir stehen: Inklusion, Innovation und ein gelebtes Miteinander.
Ein inspirierender Begegnungsort
Die Gestaltung des Gebäudes war Teamarbeit: Martina Berger und Andreas Pirker aus dem Facilitymanagement haben gemeinsam mit einer Innenarchitektin jedes Detail durchdacht – von der Farbauswahl bis zur Möblierung. Ruhige Töne, ergonomische Arbeitsplätze, Begegnungsräume mit Atmosphäre.
Auch technisch wurde mitgedacht: Die sogenannte Betonkernaktivierung sorgt effizient für angenehme Temperaturen, im Sommer wie im Winter. Und auch das Arbeiten hat sich verändert – Stichwort: Desk Sharing. „Das funktioniert richtig gut“, so Schloffer. „Unsere mobilen Teams schätzen die Flexibilität, und wir nutzen die Fläche effizient.“
Das ist ein Titel
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