Kunde hält Pokal

Ganz schön aufgedreht

Erfolgsbericht

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Das Medienbüro

Das Medienbüro von alpha nova gestaltet monatlich eine Sendung auf Radio Helsinki – über unerhörte Themen und mit unerwarteten Entdeckungen.  

Einmal im Monat kommen sie: die Stimmen über den Äther. Sie stammen von jungen Menschen mit Behinderungen, die im Medienbüro von alpha nova tätig sind und die Sendung „Radio Unerhört“ gestalten. Gesendet wird auf 92,6 – der Frequenz von Radio Helsinki.

Unerhörte Themen sind das Programm

Der Name der einstündigen Sendung ist Programm. „Wir bringen Themen, die oft unerhört bleiben“, erklärt Arbeitsbegleiter Jürgen Miedl. „Die Vorschläge kommen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst und sind so vielfältig wie das Leben.“ Ein Konzert der Lieblingsband, eine inklusive Ausstellung oder ein Hörspiel: „Wir versuchen, so aktuell wie möglich zu sein.“ Alles beginnt mit der Redaktionssitzung: „Dort sammeln wir ihre Ideen, diskutieren darüber, ob sie durchführbar sind und teilen die Themen den Sendeformaten zu.“ Danach geht es in die Vorbereitung.

Unerwartete Entdeckungen kommen dabei heraus

„Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer überlegen sich unter anderem, wie man das Thema fürs Radio gestaltet und welche Interviews man mit wem führen könnte“, zählt Jürgen Miedl auf. Ist das erledigt, wird der Beitrag geschnitten: „Dabei lernt man, wie man aus dem Material das Wichtigste auswählt oder Aufnahmefehler ausmerzen kann.“ Alle Aufgaben erhöhen die berufliche Kompetenz und stärken das Selbstwertgefühl: „Eine Sendung zu gestalten, ist eine verantwortungsvolle Sache – und sich im Radio zu präsentieren und einen Beitrag einzusprechen, ein großer Entwicklungsschritt.“ Manchmal kommt es bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch zu unerwarteten Entdeckungen wie der perfekten Moderationsstimme. Die kann man dann bei Radio Helsinki hören. Bitte unbedingt aufdrehen!

 

Auf Zack sein und sich Gehör verschaffen

Wir waren willkommen

Das findet auch Reinhold Wagner – Leiter des Inklusiven Wohnverbunds bei alpha nova – gut. „Menschen mit Beeinträchtigungen bewegen sich meistens in einem eigenen Netzwerk. Bei solchen Unternehmungen docken sie direkt an die ‚normale‘ Gesellschaft an. Das Pfadi-Lager ist deshalb ein Glücksfall, Inklusion wird dort tatsächlich gelebt.“ Das bestätigt auch Lukas Schuster: „Die Pfadfinder haben sich voll und ganz auf uns eingelassen, wir waren willkommen. Geholfen hat dabei auch, dass sie vorher bei uns in der Inklusiven Wohngemeinschaft waren. Wir haben gemeinsam besprochen, welche Bedingungen wir brauchen und wo es schwierig werden könnte.“

Wir kommen schrittweise weiter

Bislang hat immer alles gut geklappt. „Das Pfadfinderzentrum in Leibnitz ist barrierefrei und auch im freien Gelände ist es mit dem Rolli gut gegangen“, erzählt Lukas Schuster. „Ich finde es wichtig, sich etwas zu trauen und Neues auszuprobieren.“ Ausprobiert hat er in den letzten Jahren einiges: „Das Zelt aufbauen haben wir anfangs nur unter massiver Anleitung geschafft“, lacht er. „Und am offenen Feuer kochen ist auch jedes Mal spannend.“ Was ihn außerdem beeindruckt: „Man merkt, dass die Pfadfinder zusammenhalten – da kann man echt was lernen. Das ist auch ein Grund, warum ich so gerne dabei bin.“ Das wiederum freut Reinhold Wagner als Leiter des Inklusiven Wohnverbunds von alpha nova. „Unser Ansatz ist, vorhandene soziale Strukturen zu nutzen und unsere Bewohnerinnen und Bewohner dafür zu motivieren. Denn dann kommen wir bei der Inklusion einen Schritt weiter.“

asdasd

Bislang hat immer alles gut geklappt. „Das Pfadfinderzentrum in Leibnitz ist barrierefrei und auch im freien Gelände ist es mit dem Rolli gut gegangen“, erzählt Lukas Schuster. „Ich finde es wichtig, sich etwas zu trauen und Neues auszuprobieren.“ Ausprobiert hat er in den letzten Jahren einiges: „Das Zelt aufbauen haben wir anfangs nur unter massiver Anleitung geschafft“, lacht er. „Und am offenen Feuer kochen ist auch jedes Mal spannend.“ Was ihn außerdem beeindruckt: „Man merkt, dass die Pfadfinder zusammenhalten – da kann man echt was lernen. Das ist auch ein Grund, warum ich so gerne dabei bin.“ Das wiederum freut Reinhold Wagner als Leiter des Inklusiven Wohnverbunds von alpha nova. „Unser Ansatz ist, vorhandene soziale Strukturen zu nutzen und unsere Bewohnerinnen und Bewohner dafür zu motivieren. Denn dann kommen wir bei der Inklusion einen Schritt weiter.“

Test

Das findet auch Reinhold Wagner – Leiter des Inklusiven Wohnverbunds bei alpha nova – gut. „Menschen mit Beeinträchtigungen bewegen sich meistens in einem eigenen Netzwerk. Bei solchen Unternehmungen docken sie direkt an die ‚normale‘ Gesellschaft an. Das Pfadi-Lager ist deshalb ein Glücksfall, Inklusion wird dort tatsächlich gelebt.“ Das bestätigt auch Lukas Schuster: „Die Pfadfinder haben sich voll und ganz auf uns eingelassen, wir waren willkommen. Geholfen hat dabei auch, dass sie vorher bei uns in der Inklusiven Wohngemeinschaft waren. Wir haben gemeinsam besprochen, welche Bedingungen wir brauchen und wo es schwierig werden könnte.“

Das findet auch Reinhold Wagner – Leiter des Inklusiven Wohnverbunds bei alpha nova – gut. „Menschen mit Beeinträchtigungen bewegen sich meistens in einem eigenen Netzwerk. Bei solchen Unternehmungen docken sie direkt an die ‚normale‘ Gesellschaft an. Das Pfadi-Lager ist deshalb ein Glücksfall, Inklusion wird dort tatsächlich gelebt.“ Das bestätigt auch Lukas Schuster: „Die Pfadfinder haben sich voll und ganz auf uns eingelassen, wir waren willkommen. Geholfen hat dabei auch, dass sie vorher bei uns in der Inklusiven Wohngemeinschaft waren. Wir haben gemeinsam besprochen, welche Bedingungen wir brauchen und wo es schwierig werden könnte.“